Übersicht des Aufbaus und der Arbeitsweise von HDD

Das Speicher-Laufwerk (HDD - Hard Disk Drive), oder "Winchester" setzt sich bedingt aus hermetischem Block und einer Platte der Elektronik zusammen. Das hermetisch versiegelte Metallgehäuse ist mit entstaubter Luft unter Normaldruck gefüllt, hier befinden sich alle mechanischen Teile. Die Kinematik der Festplatte bestehet aus einer oder mehreren Speicherscheiben, die fest auf dem Spindel vom Motor und vom Positionierungssystem der Magnetköpfe angeordnet sind. Der Magnetkopf ist auf einer der Seiten der drehbaren Magnetplatte angeordnet und übt Lesen und Schreiben der Daten aus der Oberfläche der Magnetplatten aus, die sich mit einer Geschwindigkeit von 15 000 U/min drehen. Die Köpfe sind auf speziellen Trägern fixiert und bewegen sich mit Hilfe vom System der Positionierung im Bereich zwischen dem Zentrum und dem Rand der Platte. Präzise Positionierung der Magnetköpfe erfolgt gemäß der auf der Platte geschriebenen Serviceinformation. Aufgrund dieser Information bestimmt das System der Positionierung die Stromstärke, die durch Spule vom Magnetantrieb durchströmen soll, um den Magnetkopf über einer angegebenen Spur zu halten.
Beim Anschalten führt der Winchester - Prozessor die Diagnose der Elektronik durch und dann folgt der Befehl zum Anschalten vom Spindelmotor. Wenn die Umdrehungsgeschwindigkeit einen kritischen Wert erreicht hat, wird die Luft rund um die Oberfläche der Platten dicht genug, um die Zugkraft der Köpfe zu überwinden. Die Köpfe sind dann in einer ca. Mikron-Entfernung über den Oberflächen der Platten gehoben. Ab diesem Moment und bis zur Senkung der Geschwindigkeit auf das kritische Niveau schweben die Köpfe auf einem Luftpolster und berühren gar nicht die Oberflächen der Platten. Wenn die Platten fast eine Nenngeschwindigkeit erreichen, werden die Köpfe aus der Parkzone entfernt und erfolgt die Suche der Bandetikette, um die Umdrehungsgeschwindigkeit zu stabilisieren. Dann folgt das Auslesen vom Mikrokode und weiterer Dienstinformation aus der Oberfläche. Zum Ende der Initialisierung wird das Testen vom System der Positionierung, nämlich der angegebenen Reihenfolge der Spuren durchgeführt. Falls es erfolgreich abläuft, folgt die Meldung der Festplatte über die Startbereitschaft. Zur Erhöhung der Speichersicherheit der Daten überwacht der Mikrokode der Festplatten technologische Daten von (SMART), die für das Lesen und die Analyse mit der Software zugänglich sind. Die Software teilt dem Benutzer über einen heranrückenden Ausfall mit.