Optimierung der Aufgabenwarteschlange (NCQ)
Die Festplatten, die NCQ (Native Command Queuing) unterstützen, benutzen einen speziellen Puffer, wo die Befehle deren Reihe dynamisch und gemäß der Stellung vom Magnetkopf und laufender Belastung für die Steigerung der allgemeinen Leistung ändern können. Die höhere Leistung im Vergleich zu TCQ wird dank der Benutzung vom Rückstatus-Mechanismus race-free, der Aggregation der Unterbrechungen sowie der Benutzung von First Party DMA gewährleistet. Die Technologie NCQ wird als Erweiterung zum Standard Serial ATA 1.0 entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil vom Standard SATA-2. Die Unterstützung von NCQ bedarf keiner Änderung im Basisprotokoll SATA. Beim Betrieb mit NCQ wird die Struktur FIS (Frame Information Structure), Bildpunkte, die für die Spezifikation SATA genormt sind und 2 neue Befehle (Read FPDMA Queued und Write FPDMA Queued) eingesetzt. Um diese Befehle für Standardporte SATA zu benutzen, sind einige Forderungen einzuhalten:
- Unterstützung von NCQ durch die Festplatte.
- Um Operationen mit First Party DMA und operative Beendigung von jedem Befehl sicherzustellen, muss der Motherboard-Controller die Einstellungen DMA Setup FIS und Set Device Bits FIS unterstützen.
- Der Betriebstreiber soll die Unterstützung NCQ erkennen und die Befehle FPDMA Queued benutzen.