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SCSI-Schnittstelle

SCSI (Small Computer System Interface) ist eine universale Schnittstelle für den Anschluss von Peripheriegeräten. Sie enthält moderne Steuereinheiten und ist nicht konkret für bestimmten Typ der Einrichtungen geeignet. Vorwiegend wird es in teueren Server-Lösungen eingesetzt. Am meisten ist SCSI bei der Implementierung der RAID Technologie effektiv. Der wichtigste Vorteil von SCSI besteht darin, dass bei deren Entwicklung eine breite Funktionalität vorgesehen wurde - Befehlsausführung in Blöcken, Datenübertragung außer Prozessor (DMA), Überwachung der Parität, automatische Auswahl der Geschwindigkeiten etc. Auf solche Weise werden von Anfang an Gerätetechnik, Treiber und Betriebssysteme darauf gerichtet. Der ATA Standard war dagegen sofort eine primitive Schnittstelle, deren Aufgabe die Einfachheit und die Billigkeit war. Aber mit der Zeit wurde die Hardware-Implementierung von ATA stark geändert. In SCSI wurde aber vorwiegend Datentransferrate und Kanalbreite forciert. Der moderne ATA-Standard steht der SCSI an der Anzahl der Einrichtungen nach, die an ein Kabel angeschlossen werden können, und an maximaler Datenübertragungsrate über die Schnittstelle. Andere Schlüsselparameter von ATA sind nicht schlechter gegenüber diesen in SCSI.

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