Diagnose und Reparatur der Festplatten
Beim Normalbetrieb protokolliert die Festplatte die unstabilen Sektoren in einem Journal. Diese Sektoren bekommen bei der Selbstdiagnose neue Adressierung in einem mehr sicheren Bereich magnetisierter Oberfläche. Die Dauer der Selbstdiagnose ist von der Speicherkapazität abhängig und beträgt durchschnittlich eine Stunde. Bei der Ausführung der Diagnose leuchtet die LED-Anzeige der Festplatte nicht, obwohl das Geräusch der Platten vorhanden ist. Die Selbstdiagnose der Festplatte erfolgt im Hintergrundbetrieb, ohne Beanspruchung vom Mikroprozessor. Denn die Daten werden nicht über ein Schnittstellenkabel übertragen, ist die innere Selbstdiagnose das beste Verfahren der Qualität und der Zeit nach und im Vergleich mit anderen Software-Verfahren für die Analyse und Reparatur der Festplatten.
Autonome innere Prüfungen der Festplatte werden durch Standardbefehle ATA/ATAPI aktiviert. Sie sind für eingehende Analyse der Mechanik der Festplatte und der Oberfläche von Magnetplatten geeignet. Nach Prüfungen erfolgt obligatorische Erneuerung der SMART Anzeigen durch die Festplatte gemäß deren laufenden Zustand.

Schnelle Selbstdiagnose prüft nur Steuereinheiten und Positionierungssystem der Festplatte. Es ermöglicht schnelle Beschätzung derer Sicherheit, durchschnittlich in einer Minute. Die volle Selbstdiagnose übt die Analyse magnetisierbarer Oberfläche der Festplatte mittels Auslesen der Daten bei künstlich reduzierter Empfindlichkeit von Magnetköpfen aus. Es ermöglicht die Mangel zu entdecken, die sich abzeichnen und nochmaliges Einlesen in denselben Bereich auszuführen. Die Ummagnetisierung wirkt sich positiv auf die Sicherheit der Datenspeicherung aus, denn mit der Zeit erfolgt die Entmagnetisierung der magnetisierten Bereiche.