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Spindelmotor der Festplatte

Der Spindelmotor der Festplatte ist dreiphasig, was die Umdrehungsstabilität der Magnetplatten, angeordnet auf der Achse vom Motor, sicherstellt. Der Stator vom Motor verfügt über drei Umwicklungen, die als Stern mit der Stromabführung in der Mitte angeschaltet sind, der Rotor ist dabei ein aufgeteilter Dauermagnet. Um kleine Schwebung bei der hohen Umdrehungsgeschwindigkeit im Motor zu sichern, werden hydrodynamische Lager eingesetzt.

Der Start vom Motor erfolgt nur nach der totalen inneren Diagnose vom Speicher. Zuerst dreht der Spindelmotor sich im Höchstlastbetrieb ohne Analyse der Drehgeschwindigkeit von Magnetplatten um, deshalb muss PC-Stromquelle über Kraftreserve für Spitzenbelastung verfügen. Nach dem die Magnetköpfe die Parkzone verlassen haben, wird die Drehgeschwindigkeit über ein Signal der Fabrikformatierung aufgezeichnet bei der Fertigung, gesteuert. Die Elektronik erkennt die Kennsätze, die sich zwischen Sektoren befinden, aus allen ausgelesenen Daten und stabilisiert die konstante Drehgeschwindigkeit. Die Beständigkeit der Umdrehung ist besonders bei zunehmender Speicherdichte der Daten auf Magnetplatten wichtig.

Die Drehgeschwindigkeit der Magnetplatten ist eine der wichtigsten Daten der Leistung von Festplatten. Deren Erhöhung verringert die Zugriffszeit und steigert die Geschwindigkeit von Auslesen und Einlesen. Typischerweise arbeiten die Magnetplatten in Speichern mit der Schnittstelle PATA und SATA mit einer Drehgeschwindigkeit von 4200 bis 10000 U/min. In kostspieligen Systemen für die Datenspeicherung (SCSI) kann die Geschwindigkeit 15000 U/min erreichen. Die Drehgeschwindigkeit kann nicht beliebig wegen der Temperatursteigerung und der Kosten auf die Fertigung der Lager hoher Qualität erhöht werden. Die Speicher mit der Drehgeschwindigkeit von 7200 U/min und höher fordern PC-Gehäuse mit passivem Kühlungssystem sowie Zwanglüftung der Festplatten.




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